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Warum lieben wir paarweise?
Dieser interessante Artikel beschäftigt sich mit der Frage, warum zwar die Monogamie nur in 17 Prozent der bekannten indigenen Kulturen gelebt wird, dennoch aber zum häufigsten Beziehungsmodell der Welt wurde.
Soziologisch betrachtet, ist die allein auf Liebe gegründete Ehe etwas Irritierendes. Wenn so viel an den Familien hängt - Eigentum, Erziehung, Karrieren -, wie konnte man sich je darauf einlassen, das alles auf etwas so Unverlässliches, Konfliktnahes, Privates, ja angeblich sogar Unsagbares zu gründen wie individuelle Leidenschaft und Einverständnis? Lesen Sie mehr!
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Singlesein besser als sein Ruf
Singleforschung nennt sich eine noch recht junge Disziplin, die sich mit den Lebensumständen von Singles beschäftigt. Galt lange der Grundsatz, dass Menschen in Paarbeziehungen die glücklicheren und gesünderen sind, so werden hier Gegenstimmen laut. Denn es hat auch Vorteile, alleine zu leben. Gute Freunde können eine Beziehung ersetzen und ein extremes Maß an Freiheit und Selbstbestimmung ist möglich. Fazit: Die Menschen sind einfach verschieden und manche gehen als Singles zufriedener durchs Leben. Hier lesen Sie mehr.
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Liebesbriefe unter der Lupe
Zwei österreichische Wissenschafterinnen haben sich an ein ehrgeiziges Projekt gemacht und untersuchen Paarbeziehungen anhand von Liebesbriefen im Wandel von 100 Jahren: zwischen 1870 und 1970. Erste Ergebnisse ob der überraschenden Freizügigkeit des Niedergeschriebenen gibt es schon, abgeschlossen ist die Studie aber erst 2012. Lesen Sie mehr.
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Nach sexeinhalb Jahren Flaute
Dass das Sexleben so wie in der ersten Phase der Verliebtheit kaum aufrechterhalten kann, ist bekannt. Jetzt will eine Partneragentur herausgefunden haben, dass es im Schnitt 6,5 Jahre dauert, bis die Flaute im Bett wächst. Welche Argumte dafür angeführt wurden, lesen Sie hier.